Das Schaudepot – Spezial XV, 27.9.2025, 14-20 Uhr – Das Kinderfestival, What can Opera (still) do? u. v. m.
In ,Das Schaudepot – Spezial‘ werden regelmäßig neue Performances und Themenlinien im Schaudepot für die Darstellenden Künste präsentiert. Ein Tag zum Entdecken, Mitmachen, Erleben und Feiern. Mit Workshops, Performances, Vorträgen, Essen u. v. m. Diesmal: ein Schwerpunkt zu zeitgenössischem Musiktheater und ,Was kann Oper (noch)?‘ – die Fortsetzung eines Langzeitforschungsprojekts von Ensemble Adapter und Herbordt/Mohren.
Programm ,Das Schaudepot – Spezial XV‘
14 Uhr
Führung durch die Sammlung des Schaudepots
15-16:30 Uhr
,Das Kinderfestival‘, Workshop für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren mit Tina Pantisano und Matthias Engler (Ensemble Adapter)
16 Uhr
,Turn Turtle Turn‘, VR-Musiktheater für eine*n Zuschauer*in von Oblivia, Beginn alle 10 Minuten
17-18:30 Uhr
,What can opera (still) do?‘, Buchpräsentation und Gespräch mit Deepika Arwind, Laís Machado und Diego Araúja (ÀRÀKÁ, Salvador/Bahia), Martin Mutschler und Keith Bernard Stonum (JOiN, Stuttgart), moderiert von Theresa Schlesinger (Münchner Kammerspiele)
19 Uhr
,Das Ohr‘, Oper von Gunnhildur Einarsdóttir (Ensemble Adapter)
Zwischendurch Food-Performances von Marcus Bergmann
Das Gespräch ,What can opera (still) do?‘ findet vor Ort im Schaudepot und online via Zoom statt. In englischer Lautsprache. Flüsterübersetzung wird vor Ort im Schaudepot angeboten.
Credits
Künstlerische Leitung: Melanie Mohren und Bernhardt Herbordt
Ausstattung: Leonie Mohr und Hannes Hartmann
Produktionsleitung: Andrea Oberfeld/ ehrliche arbeit - freies Kulturbüro
Dramaturgie: Felicitas Arnold
Koordination, Kommunikation: Felicitas Arnold und Linda Bockmeyer
Programmierung: STUDIO6, Berlin
Grafik: Demian Bern
Eine Produktion von Herbordt/Mohren (Die Institution). Gefördert durch die Landeshauptstadt Stuttgart.
Die Online-Publikation ,Recherchen #3: What can opera (still) do?‘ ist Teil der Workshop-Reihe ,Was kann Oper (noch)?‘ initiiert von Gunnhildur Einarsdóttir und Matthias Engler (Ensemble Adapter) sowie Melanie Mohren und Bernhard Herbordt (Herbordt/Mohren), gefördert vom Deutschen Musikrat im Rahmen von Neustart Kultur.